Nichts ist für die Ewigkeit

Die Beisetzung ist ein Abschied in Würde

Eine Beisetzung ist immer eine traurige Angelegenheit und auch wenn der Tod nicht überraschend eintrat, sind in solch einem Fall die wenigsten Betroffenen in der Lage, gelassen zu bleiben und überlegt die notwendigen Schritte auszuführen. Da im Kreise der Familie das Thema Tod ein Tabuthema darstellt, ist man auf solche Situationen meist nicht vorbereitet.
Das bedeutet, Hinterbliebene und Angehörige sind überfordert, um notwendige Angelegenheiten die vor einer Beisetzung auszuführen sind, zu bewerkstelligen.
Vor allem sind in Bezug auf den Todesfall viele Formalitäten zu erledigen, auch sollte die Beisetzung durch beispielsweise die Bestattungen Eggers Poppenbüttel GmbH im Sinne des Verstorbenen stattfinden.

Dabei tauchen auch immer wieder Fragen auf, wie zum Beispiel was ist im Todesfall zu beachten? Wie verhält man sich in solch einem Fall? Welche Kosten fallen an?
Welche Aufgaben müssen im Todesfall erledigt werden? Wie laufen die Trauerfeier und Beisetzung ab?


Freie Auswahl Bestatter oder Trauerfall-Vorsorge?

Nahe Angehörigen können, sofern nicht anders vereinbart, den Bestatter selbst auswählen. Es steht Ihnen also frei, welches Unternehmen diese Aufgabe übernehmen wird. Sie beauftragen den Bestatter Ihres Vertrauens selbst.

Anders verhält es sich, wenn es eine Trauerfall-Vorsorge gibt, hier ist der Bestatter schon vorab ausgewählt worden.

Wieder anders verläuft die Sache, wenn der Tod nicht zu Hause, sondern im Krankenhaus oder Pflegeheim stattgefunden hat. In diesem Fall wird ein Bestatter vom Pflegepersonal eigenständig informiert. Die Hinterbliebenen müssen diesen vom Krankenhaus oder Pflegeheim beauftragten Bestatter allerdings nicht akzeptieren und die Beerdigung nicht von ihm organisieren und ausführen lassen.

Aufgaben eines Bestatters

Die Aufgaben sind vielfältig und verlangen großes Vertrauen der Hinterbliebenen an den Bestatter. Dieser kümmert sich um den Termin der Bestattung, außerdem kümmert er sich bei den Behörden um die amtliche Ausstellung der Sterbeurkunde.
Wird vom Verstorbenen oder den Hinterbliebenen kein Trauerredner bestimmt, kann diese Aufgabe dann ebenfalls dem Bestatter übertragen werden.
In diesem Fall ist es oft naheliegend, dass die Rede ein Geistlicher hält, auch möglich ein Freier Bestattungsredner ohne Konvention.

Geschultes Personal notwendig

Ist ein naher Verwandter gestorben fallen viele Hinterbliebene oft in ein tiefes Loch der Hoffnungslosigkeit. Auch hier ist der Bestatter oft der richtige Ansprechpartner, wenn es um Trost und Hoffnung geht. Ein erfahrener Mitarbeiter dieses Gewerbes kann mit dem Hinterbliebenen mitfühlen und findet geeignete Worte um die Trauer zu lindern.

Somit ist die Aufgabe eines Bestatters vielfältig und verantwortungsvoll. Mitfühlend und wohlüberlegt macht er sich an die nicht ganz einfache Arbeit, seinen Auftrag gewissenhaft und ordentlich zu erledigen.
Die Bestattung eines geliebten Angehörigen oder Freundes ist keine alltägliche Arbeit, sie ein Abschied in Würde, ein Abschied für immer.
Darum sollte eine Bestattung die Würde erhalten die der traurigen Angelegenheit gebührt.